Google-Daten-Analyse
Welche Beiträge steigen, welche fallen, und welche Themen stehen kurz vor einer guten Position.
SEOTHON ist ein automatisierter SEO-Content-Betrieb: Die Software findet Themen, nach denen deine Kunden wirklich suchen, schreibt Fachbeiträge aus deinem eigenen Wissen, prüft jeden Text vor der Freigabe und veröffentlicht ihn in WordPress oder Shopify. Du entscheidest nur noch, was online geht.
Die besten Themen sind die Fragen, die deine Kunden dir sowieso stellen, am Telefon, im Erstgespräch, bei Google. SEOTHON findet sie in deiner Search Console, in Googles Vorschlägen und in den Lücken deiner Wettbewerber, sortiert sie nach Suchvolumen und Chance und lässt weg, was auf deiner Website schon steht. Bei hart umkämpften Themen nimmt SEOTHON die Nischenfrage, die du gewinnen kannst.
Warum gerade Info-Themen so viele Besucher bringen, steht im Beitrag Warum informative Suchanfragen so viele Besucher bringen.
Dann schreibt SEOTHON. Nicht aus dem Allgemeinwissen eines Sprachmodells, sondern aus dem, was du in dein Projekt-Lexikon gelegt hast: Produkte, Preise, Verfahren, Erfahrungswerte. Bevor du einen Entwurf zu sehen bekommst, hat er elf Prüfkriterien bestanden, und ein zweiter Prüfer hat ihn so gelesen, wie deine Kunden ihn lesen würden. Was nicht gut genug ist, wird überarbeitet oder zurückgehalten. Online geht nur, was du freigibst. Was Google zu KI-Texten sagt, erklärt KI-Content und Google-Rankings.
Freigegebene Beiträge landen direkt in deinem WordPress oder Shopify, fertig mit Meta-Titel, Beschreibung, Bild, internen Links und FAQ. Kein Kopieren, kein Formatieren. Ob ein Beitrag sofort erscheint oder erst als Entwurf auf deinen Klick wartet, legst du je Projekt fest. Für Shops: Automatisch Blogartikel für Shopify erstellen.
Ab dem Growth-Paket schaut SEOTHON täglich in deine Search Console: Welche Beiträge werden gefunden, welche stehen knapp hinter Seite eins, wo bringt eine Überarbeitung mehr als ein neuer Text. Daraus entstehen Vorschläge, die du im Dashboard mit einem Klick freigibst. Was dabei herauskommt, zeigt unsere Fallstudie zu einem kleinen Onlineshop: von 484 auf 2.973 Besucher in drei Monaten, fast alle über Fragen, die vor dem Kauf gestellt werden. Im Starter-Paket läuft der Betrieb ohne diese Rückkopplung. Mehr dazu in GSC-Daten in SEO-Entscheidungen übersetzen.
Eine gute SEO-Content-Software arbeitet mit deinem Wissen statt mit Allgemeinwissen, findet Themen aus echten Suchanfragen, prüft jeden Text, bevor er online geht, kostet einen festen Betrag je Beitrag und lässt dich mit deinen Daten jederzeit wieder gehen. SEOTHON tut genau das, und dein Team braucht je Beitrag rund 90 Prozent weniger Zeit als beim Selberschreiben. Wer schon einmal einen Freitagnachmittag an einem einzigen Blogartikel verloren hat, weiß, was das wert ist.
| Was zählt | Was SEOTHON dafür tut | Wo du es siehst |
|---|---|---|
| Dein Fachwissen | Du lädst Produktdaten, Preise und Verfahren einmal hoch oder trägst sie ein. Daraus wird dein Projekt-Lexikon, und jeder Beitrag schöpft daraus. Es wächst mit jedem Artikel. | Projekt-Optionen, Lexikon |
| Themen, nach denen gesucht wird | SEOTHON sammelt Suchanfragen aus deiner Search Console, Googles Vorschlägen, verwandten Nutzerfragen und den Lücken deiner Wettbewerber und sortiert sie nach Suchvolumen und Chance. | Recherche-Optionen, Nächste Themen |
| Belegte Fakten | Zuerst zählt dein Wissen, dann geprüfte Quellen aus einer festen Liste. Das lohnt sich doppelt: Eine Studie der Princeton University zeigt, dass Zahlen und Quellen die Sichtbarkeit in KI-Antworten um 30 bis 40 Prozent steigern. | Beitragsliste, Quellenprüfung |
| Qualität vor der Veröffentlichung | Jeder Beitrag muss elf Prüfkriterien bestehen und mindestens 80 Punkte erreichen, sonst wird er bis zu dreimal überarbeitet. Erfundene Links, doppelte Inhalte und verbotene Aussagen stoppen ihn sofort. | Beitragsliste, Qualitätswert |
| Erfahrung und Vertrauen | Jeder Beitrag erscheint unter einem festen Autor mit Rolle und Erfahrung, stützt sich auf deine Erfahrungswerte und geht erst online, wenn ein Mensch ihn freigegeben hat. | Projekt-Optionen, Autor und Lexikon |
| Wie viel von allein läuft | Themen, Briefing, Text, Meta-Daten, interne Links, Bild, FAQ und Veröffentlichung laufen täglich ohne dein Zutun. Wie oft und wie viel, stellst du je Projekt ein. | Einstellungen, Takt und Tempo |
| Deine Zeit | Die Software schreibt, du liest und gibst frei. Recherchieren, Formatieren und Einpflegen entfallen. | Beitrags-Editor, Freigabe per Klick |
| Google-Daten | Klicks, Impressionen, Position und echte Suchanfragen je Beitrag, täglich aktuell. Steht ein Beitrag knapp hinter Seite eins, schlägt SEOTHON die Überarbeitung vor. | Projektseite, Berichte ab Growth |
| Pflege alter Beiträge | Bestehende Artikel werden überarbeitet statt vergessen. Das ist kein Detail: Nach einer Auswertung von Seer Interactive waren 65 Prozent der von KI-Systemen zitierten Seiten im letzten Jahr aktualisiert worden. | 14-Tage-Bericht, Themen-Übersicht |
| Sichtbar in KI-Suchsystemen | Vor der Freigabe prüft SEOTHON, ob ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews den Beitrag zitieren können: Antwort ganz vorn, Absätze, die für sich stehen, Fragen als Überschriften, Autor und FAQ im Quelltext. | Beitragsliste, Qualitätswert |
| Klare Kosten | Feste Pakete statt Wortguthaben, der ganze Ablauf ist im Paketpreis enthalten. | Preise |
| Direkt auf deine Website | WordPress und Shopify sind direkt angebunden. Wix, Webflow, Ghost, HubSpot, Joomla und eigene Schnittstellen laufen als Beta, ohne CMS bekommst du die Beiträge zum Download. | Projekt-Optionen, Verbindung |
| Deine Daten bleiben deine | Server in Deutschland, Vertrag zur Auftragsverarbeitung, kein Training mit deinen Inhalten. Deine Beiträge liegen in deinem CMS, Themenliste und Lexikon exportierst du jederzeit. | Datenschutz, AV-Vertrag |
Bei SEOTHON steckt im festen Paketpreis der gesamte Ablauf von der Themenfindung bis zur Freigabe, ohne Wortguthaben und ohne Zusatzkosten je Schritt. Die aktuellen Pakete stehen auf der Seite Preise.
Enthalten ist der ganze Weg, nicht nur der Text: das Thema aus Suchdaten, die Recherche gegen den Wettbewerb, das Schreiben mit deinem Fachwissen, Meta-Titel und Beschreibung, interne Links, ein Bild, die FAQ und die Prüfung, ob KI-Suchsysteme den Beitrag zitieren können.
Zum Vergleich: Schreibt jemand aus deinem Team selbst, kostet ein Beitrag schnell 200 Euro, nämlich 2,5 Stunden bei 80 Euro Stundensatz. Und das deckt nur das Schreiben ab, nicht die Recherche, die Meta-Daten, die Verlinkung oder die Auswertung. Eine Agentur oder ein Freelancer rechnet jeden dieser Schritte einzeln nach Zeit ab. SEOTHON liefert den ganzen Weg zum festen Paketpreis, und dein Team braucht dafür laut Kunden von SEOTHON rund 90 Prozent weniger eigene Zeit. Das heißt konkret: Niemand schreibt mehr abends Blogartikel, und der Blog erscheint trotzdem jede Woche.
Die Frage ist nicht, wer den längsten Text liefert. Die Frage ist, woher das Fachwissen kommt, wie Themen gefunden werden, wer die Qualität prüft, ob alte Artikel gepflegt werden, ob jemand auf die Sichtbarkeit in KI-Suchsystemen achtet und wie klar der Preis ist. Genau das vergleicht die Tabelle: SEOTHON neben Agentur oder Freelancer, RightBlogger, BlogButler und SEOForge.
| Qualitätskriterium | SEOTHON | Agentur / Freelancer | RightBlogger | BlogButler | SEOForge |
|---|---|---|---|---|---|
| Eigenes Unternehmenswissen als Textgrundlage | dein Projekt-Lexikon, wächst mit jedem Beitrag | Briefing im Gespräch, meist nicht dauerhaft gespeichert | keine Wissensbasis auf der Website beschrieben | nur eine Website-URL oder Handeingabe | kein eigenes Wissen, arbeitet beratend mit Drittwerkzeugen |
| Themenfindung mit Wettbewerbsbezug | Search Console, Google-Vorschläge, Lücken der Wettbewerber | abhängig vom einzelnen Berater | eigene Keyword-Recherche vorhanden | keine Angabe auf der Website | Ahrefs, Semrush, Moz als externe Werkzeuge |
| Qualitätsprüfung vor Veröffentlichung | elf Kriterien, mindestens 80 Punkte, harte Fehler stoppen sofort | abhängig vom einzelnen Berater | technischer Audit für Links und Titel, keine inhaltlichen Kriterien beschrieben | Moderationssystem vorhanden, Kriterien ohne Angabe | menschliche Strategiearbeit, kein beschriebenes System |
| Pflege bestehender Artikel | Überarbeitung aus Google-Daten, kein Thema doppelt | selten systematisch | wiederkehrender technischer Audit vorhanden | keine Angabe auf der Website | keine Angabe auf der Website |
| Sichtbarkeit in KI-Suchsystemen (GEO) | jeder Beitrag wird vor der Freigabe geprüft | üblicherweise nicht im Angebot | keine Angabe auf der Website | keine Angabe auf der Website | keine Angabe auf der Website |
| Preisstruktur | fester Paketpreis, alles inklusive | nach Zeitaufwand, kein fester Preis je Beitrag | Preisstufen ohne erkennbaren Bezug zur Artikelzahl | nicht öffentlich einsehbar | nur auf Anfrage |
Der Betrieb läuft automatisch, die Auswertung nicht allein. SEOTHON prüft deine Zahlen in vier Bereichen, Google-Daten, Themen-Übersicht, Konkurrenz und Technik, und macht konkrete Vorschläge mit Begründung im Dashboard. Umgesetzt wird nur, was du freigibst. Diese Auswertungen brauchen die Search Console und gehören deshalb ab dem Growth-Paket dazu.
Welche Beiträge steigen, welche fallen, und welche Themen stehen kurz vor einer guten Position.
Erkennt, wenn zwei Beiträge sich zu ähnlich sind, und zeigt Lücken in deinem Themenfeld.
Wer für deine wichtigen Suchbegriffe vorn steht und was ein neuer Beitrag besser machen muss.
Ob deine Seiten erreichbar sind, Links funktionieren und die Struktur passt.
Automatisierung heißt nicht, die Kontrolle abzugeben. Ein Satz im Dashboard reicht, zum Beispiel „ab jetzt Sie statt du“, „neues Themenfeld Wärmepumpen“ oder „Marke X nicht mehr nennen“, und ab dem nächsten Beitrag gilt er als verbindliche Vorgabe. Enthalten ab dem Growth-Paket.
Du beschreibst deine Änderung in einem Satz, zum Beispiel einen anderen Schreibstil oder ein neues Themenfeld.
Jemand von SEOTHON prüft deine Anfrage und gibt sie frei. Du siehst den Status jederzeit.
Freigegebene Änderungen werden umgesetzt. Du bekommst eine Rückmeldung, was genau geändert wurde.
Was hier offen bleibt, klären wir in der Systemanalyse an deinem konkreten Projekt.
Ein Projekt ist in einer knappen Stunde angelegt: Website verbinden, Search Console freigeben, ein paar Sätze zu Stil und Zielgruppe, Quellen wählen, fertig. Danach richtet SEOTHON alles Weitere selbst ein, importiert deine bestehenden Blogartikel als Linkziele und leitet Stil und No-Gos aus deiner Website ab. Sobald der Status auf „Bereitgestellt“ steht, startet der erste Lauf.
Über das Projekt-Lexikon auf drei Wegen: als Startmaterial beim Anlegen (Produktdaten, Preislisten, Handbücher als PDF, Word, CSV oder Text, bis zu 20 Dateien), als einzelner Eintrag im Dashboard und automatisch aus jedem veröffentlichten Beitrag, der neues, nachprüfbares Wissen enthält. Zahlen im Text kommen ausschließlich aus diesem Lexikon, nicht aus dem Modell.
Ja, auf drei Wegen. In der Themenliste planst du eigene Themen einzeln oder per CSV-Import ein, mit Ziel-Keyword und Priorität. In der Liste „Nächste Themen“ ziehst du ein Thema mit einem Klick vor oder entfernst es, bevor es geschrieben wird. Doppelte Themen zu bestehenden Beiträgen überspringt das System von selbst.
SEOTHON meldet sich, bevor die Themen ausgehen, sobald der Nachschub dauerhaft langsamer läuft als die Veröffentlichung. Dann erweiterst du das Themenfeld, schaltest die Wettbewerber-Themenlücken als Quelle dazu oder passt den Beitragstakt an. Läuft ein Projekt viele Monate, liefert die Wettbewerber-Quelle praktisch unbegrenzt zeitlose Themen nach.
Vor der Freigabe prüft SEOTHON jeden Beitrag auf das, was KI-Systeme beim Zitieren bevorzugen: Die Kernantwort steht in den ersten 30 Prozent, jeder Abschnitt beginnt mit einem Absatz, der allein verständlich ist, Fremdzahlen tragen ihre Quelle, Überschriften sind Fragen, und Autor sowie FAQ stehen als strukturierte Daten im Quelltext. Grundlage ist eine Analyse von Kevin Indig über 1,2 Millionen ChatGPT-Antworten.
Alle 14 Tage ein Entwicklungsbericht mit Kernpunkten, Wirkungskontrolle früherer Empfehlungen und bis zu drei priorisierten Maßnahmen. Jedes Quartal ein Bericht in drei Teilen: SEO-Analyse der Website, Bilanz der Beiträge und eine Strategie-Bewertung mit Zwölf-Monats-Ausblick. Beides ist als PDF abrufbar und dient Agenturen als fertige Vorlage für das Kundengespräch.
Am schnellsten verstehst du SEOTHON, wenn du es siehst. Das Dashboard ist die Oberfläche, in der du Projekte anlegst, Themen einplanst, Beiträge freigibst und Berichte liest. Ein Demo-Zugang zeigt alles an einem Beispielprojekt. Wer lieber erst spricht, klärt in der Systemanalyse an seinem eigenen Projekt, welches Paket passt und was zuerst dran ist.