So funktioniert's

So läuft dein SEO-Content bei SEOTHON ab

SEOTHON ist ein automatisierter SEO-Content-Betrieb: Die Software findet Themen, nach denen deine Kunden wirklich suchen, schreibt Fachbeiträge aus deinem eigenen Wissen, prüft jeden Text vor der Freigabe und veröffentlicht ihn in WordPress oder Shopify. Du entscheidest nur noch, was online geht.

Die vier Schritte im Überblick

Schritt 1

Themen finden

Die besten Themen sind die Fragen, die deine Kunden dir sowieso stellen, am Telefon, im Erstgespräch, bei Google. SEOTHON findet sie in deiner Search Console, in Googles Vorschlägen und in den Lücken deiner Wettbewerber, sortiert sie nach Suchvolumen und Chance und lässt weg, was auf deiner Website schon steht. Bei hart umkämpften Themen nimmt SEOTHON die Nischenfrage, die du gewinnen kannst.

Warum gerade Info-Themen so viele Besucher bringen, steht im Beitrag Warum informative Suchanfragen so viele Besucher bringen.

Schritt 2

Schreiben & prüfen

Dann schreibt SEOTHON. Nicht aus dem Allgemeinwissen eines Sprachmodells, sondern aus dem, was du in dein Projekt-Lexikon gelegt hast: Produkte, Preise, Verfahren, Erfahrungswerte. Bevor du einen Entwurf zu sehen bekommst, hat er elf Prüfkriterien bestanden, und ein zweiter Prüfer hat ihn so gelesen, wie deine Kunden ihn lesen würden. Was nicht gut genug ist, wird überarbeitet oder zurückgehalten. Online geht nur, was du freigibst. Was Google zu KI-Texten sagt, erklärt KI-Content und Google-Rankings.

Schritt 3

Veröffentlichen

Freigegebene Beiträge landen direkt in deinem WordPress oder Shopify, fertig mit Meta-Titel, Beschreibung, Bild, internen Links und FAQ. Kein Kopieren, kein Formatieren. Ob ein Beitrag sofort erscheint oder erst als Entwurf auf deinen Klick wartet, legst du je Projekt fest. Für Shops: Automatisch Blogartikel für Shopify erstellen.

Schritt 4

Aus Daten lernen

Ab dem Growth-Paket schaut SEOTHON täglich in deine Search Console: Welche Beiträge werden gefunden, welche stehen knapp hinter Seite eins, wo bringt eine Überarbeitung mehr als ein neuer Text. Daraus entstehen Vorschläge, die du im Dashboard mit einem Klick freigibst. Was dabei herauskommt, zeigt unsere Fallstudie zu einem kleinen Onlineshop: von 484 auf 2.973 Besucher in drei Monaten, fast alle über Fragen, die vor dem Kauf gestellt werden. Im Starter-Paket läuft der Betrieb ohne diese Rückkopplung. Mehr dazu in GSC-Daten in SEO-Entscheidungen übersetzen.

Kaufkriterien

Woran erkennst du eine gute SEO-Content-Software, und warum erfüllt SEOTHON alle Kriterien?

Eine gute SEO-Content-Software arbeitet mit deinem Wissen statt mit Allgemeinwissen, findet Themen aus echten Suchanfragen, prüft jeden Text, bevor er online geht, kostet einen festen Betrag je Beitrag und lässt dich mit deinen Daten jederzeit wieder gehen. SEOTHON tut genau das, und dein Team braucht je Beitrag rund 90 Prozent weniger Zeit als beim Selberschreiben. Wer schon einmal einen Freitagnachmittag an einem einzigen Blogartikel verloren hat, weiß, was das wert ist.

Was zähltWas SEOTHON dafür tutWo du es siehst
Dein FachwissenDu lädst Produktdaten, Preise und Verfahren einmal hoch oder trägst sie ein. Daraus wird dein Projekt-Lexikon, und jeder Beitrag schöpft daraus. Es wächst mit jedem Artikel.Projekt-Optionen, Lexikon
Themen, nach denen gesucht wirdSEOTHON sammelt Suchanfragen aus deiner Search Console, Googles Vorschlägen, verwandten Nutzerfragen und den Lücken deiner Wettbewerber und sortiert sie nach Suchvolumen und Chance.Recherche-Optionen, Nächste Themen
Belegte FaktenZuerst zählt dein Wissen, dann geprüfte Quellen aus einer festen Liste. Das lohnt sich doppelt: Eine Studie der Princeton University zeigt, dass Zahlen und Quellen die Sichtbarkeit in KI-Antworten um 30 bis 40 Prozent steigern.Beitragsliste, Quellenprüfung
Qualität vor der VeröffentlichungJeder Beitrag muss elf Prüfkriterien bestehen und mindestens 80 Punkte erreichen, sonst wird er bis zu dreimal überarbeitet. Erfundene Links, doppelte Inhalte und verbotene Aussagen stoppen ihn sofort.Beitragsliste, Qualitätswert
Erfahrung und VertrauenJeder Beitrag erscheint unter einem festen Autor mit Rolle und Erfahrung, stützt sich auf deine Erfahrungswerte und geht erst online, wenn ein Mensch ihn freigegeben hat.Projekt-Optionen, Autor und Lexikon
Wie viel von allein läuftThemen, Briefing, Text, Meta-Daten, interne Links, Bild, FAQ und Veröffentlichung laufen täglich ohne dein Zutun. Wie oft und wie viel, stellst du je Projekt ein.Einstellungen, Takt und Tempo
Deine ZeitDie Software schreibt, du liest und gibst frei. Recherchieren, Formatieren und Einpflegen entfallen.Beitrags-Editor, Freigabe per Klick
Google-DatenKlicks, Impressionen, Position und echte Suchanfragen je Beitrag, täglich aktuell. Steht ein Beitrag knapp hinter Seite eins, schlägt SEOTHON die Überarbeitung vor.Projektseite, Berichte ab Growth
Pflege alter BeiträgeBestehende Artikel werden überarbeitet statt vergessen. Das ist kein Detail: Nach einer Auswertung von Seer Interactive waren 65 Prozent der von KI-Systemen zitierten Seiten im letzten Jahr aktualisiert worden.14-Tage-Bericht, Themen-Übersicht
Sichtbar in KI-SuchsystemenVor der Freigabe prüft SEOTHON, ob ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews den Beitrag zitieren können: Antwort ganz vorn, Absätze, die für sich stehen, Fragen als Überschriften, Autor und FAQ im Quelltext.Beitragsliste, Qualitätswert
Klare KostenFeste Pakete statt Wortguthaben, der ganze Ablauf ist im Paketpreis enthalten.Preise
Direkt auf deine WebsiteWordPress und Shopify sind direkt angebunden. Wix, Webflow, Ghost, HubSpot, Joomla und eigene Schnittstellen laufen als Beta, ohne CMS bekommst du die Beiträge zum Download.Projekt-Optionen, Verbindung
Deine Daten bleiben deineServer in Deutschland, Vertrag zur Auftragsverarbeitung, kein Training mit deinen Inhalten. Deine Beiträge liegen in deinem CMS, Themenliste und Lexikon exportierst du jederzeit.Datenschutz, AV-Vertrag
Kosten

Kein Premium-Aufpreis: gleicher Umfang, Bruchteil der Kosten

Bei SEOTHON steckt im festen Paketpreis der gesamte Ablauf von der Themenfindung bis zur Freigabe, ohne Wortguthaben und ohne Zusatzkosten je Schritt. Die aktuellen Pakete stehen auf der Seite Preise.

Enthalten ist der ganze Weg, nicht nur der Text: das Thema aus Suchdaten, die Recherche gegen den Wettbewerb, das Schreiben mit deinem Fachwissen, Meta-Titel und Beschreibung, interne Links, ein Bild, die FAQ und die Prüfung, ob KI-Suchsysteme den Beitrag zitieren können.

Zum Vergleich: Schreibt jemand aus deinem Team selbst, kostet ein Beitrag schnell 200 Euro, nämlich 2,5 Stunden bei 80 Euro Stundensatz. Und das deckt nur das Schreiben ab, nicht die Recherche, die Meta-Daten, die Verlinkung oder die Auswertung. Eine Agentur oder ein Freelancer rechnet jeden dieser Schritte einzeln nach Zeit ab. SEOTHON liefert den ganzen Weg zum festen Paketpreis, und dein Team braucht dafür laut Kunden von SEOTHON rund 90 Prozent weniger eigene Zeit. Das heißt konkret: Niemand schreibt mehr abends Blogartikel, und der Blog erscheint trotzdem jede Woche.

Vergleich

Wie schneidet SEOTHON gegen andere Wege zu SEO-Content ab?

Die Frage ist nicht, wer den längsten Text liefert. Die Frage ist, woher das Fachwissen kommt, wie Themen gefunden werden, wer die Qualität prüft, ob alte Artikel gepflegt werden, ob jemand auf die Sichtbarkeit in KI-Suchsystemen achtet und wie klar der Preis ist. Genau das vergleicht die Tabelle: SEOTHON neben Agentur oder Freelancer, RightBlogger, BlogButler und SEOForge.

QualitätskriteriumSEOTHONAgentur / FreelancerRightBloggerBlogButlerSEOForge
Eigenes Unternehmenswissen als Textgrundlagedein Projekt-Lexikon, wächst mit jedem BeitragBriefing im Gespräch, meist nicht dauerhaft gespeichertkeine Wissensbasis auf der Website beschriebennur eine Website-URL oder Handeingabekein eigenes Wissen, arbeitet beratend mit Drittwerkzeugen
Themenfindung mit WettbewerbsbezugSearch Console, Google-Vorschläge, Lücken der Wettbewerberabhängig vom einzelnen Beratereigene Keyword-Recherche vorhandenkeine Angabe auf der WebsiteAhrefs, Semrush, Moz als externe Werkzeuge
Qualitätsprüfung vor Veröffentlichungelf Kriterien, mindestens 80 Punkte, harte Fehler stoppen sofortabhängig vom einzelnen Beratertechnischer Audit für Links und Titel, keine inhaltlichen Kriterien beschriebenModerationssystem vorhanden, Kriterien ohne Angabemenschliche Strategiearbeit, kein beschriebenes System
Pflege bestehender ArtikelÜberarbeitung aus Google-Daten, kein Thema doppeltselten systematischwiederkehrender technischer Audit vorhandenkeine Angabe auf der Websitekeine Angabe auf der Website
Sichtbarkeit in KI-Suchsystemen (GEO)jeder Beitrag wird vor der Freigabe geprüftüblicherweise nicht im Angebotkeine Angabe auf der Websitekeine Angabe auf der Websitekeine Angabe auf der Website
Preisstrukturfester Paketpreis, alles inklusivenach Zeitaufwand, kein fester Preis je BeitragPreisstufen ohne erkennbaren Bezug zur Artikelzahlnicht öffentlich einsehbarnur auf Anfrage
Zusätzlich

Ein Team schaut sich die Ergebnisse regelmäßig an

Der Betrieb läuft automatisch, die Auswertung nicht allein. SEOTHON prüft deine Zahlen in vier Bereichen, Google-Daten, Themen-Übersicht, Konkurrenz und Technik, und macht konkrete Vorschläge mit Begründung im Dashboard. Umgesetzt wird nur, was du freigibst. Diese Auswertungen brauchen die Search Console und gehören deshalb ab dem Growth-Paket dazu.

Google-Daten-Analyse

Welche Beiträge steigen, welche fallen, und welche Themen stehen kurz vor einer guten Position.

Themen-Übersicht

Erkennt, wenn zwei Beiträge sich zu ähnlich sind, und zeigt Lücken in deinem Themenfeld.

Konkurrenz im Blick

Wer für deine wichtigen Suchbegriffe vorn steht und was ein neuer Beitrag besser machen muss.

Technik-Check

Ob deine Seiten erreichbar sind, Links funktionieren und die Struktur passt.

Deine Kontrolle

Du bestimmst die Richtung per Änderungswunsch

Automatisierung heißt nicht, die Kontrolle abzugeben. Ein Satz im Dashboard reicht, zum Beispiel „ab jetzt Sie statt du“, „neues Themenfeld Wärmepumpen“ oder „Marke X nicht mehr nennen“, und ab dem nächsten Beitrag gilt er als verbindliche Vorgabe. Enthalten ab dem Growth-Paket.

1. Wunsch einreichen

Du beschreibst deine Änderung in einem Satz, zum Beispiel einen anderen Schreibstil oder ein neues Themenfeld.

2. Prüfung & Freigabe

Jemand von SEOTHON prüft deine Anfrage und gibt sie frei. Du siehst den Status jederzeit.

3. Umsetzung

Freigegebene Änderungen werden umgesetzt. Du bekommst eine Rückmeldung, was genau geändert wurde.

Fragen

Häufige Fragen

Was hier offen bleibt, klären wir in der Systemanalyse an deinem konkreten Projekt.

Wie lange dauert es, bis ein Projekt läuft?

Ein Projekt ist in einer knappen Stunde angelegt: Website verbinden, Search Console freigeben, ein paar Sätze zu Stil und Zielgruppe, Quellen wählen, fertig. Danach richtet SEOTHON alles Weitere selbst ein, importiert deine bestehenden Blogartikel als Linkziele und leitet Stil und No-Gos aus deiner Website ab. Sobald der Status auf „Bereitgestellt“ steht, startet der erste Lauf.

Wie kommt mein Fachwissen in die Beiträge?

Über das Projekt-Lexikon auf drei Wegen: als Startmaterial beim Anlegen (Produktdaten, Preislisten, Handbücher als PDF, Word, CSV oder Text, bis zu 20 Dateien), als einzelner Eintrag im Dashboard und automatisch aus jedem veröffentlichten Beitrag, der neues, nachprüfbares Wissen enthält. Zahlen im Text kommen ausschließlich aus diesem Lexikon, nicht aus dem Modell.

Kann ich Themen selbst vorgeben oder streichen?

Ja, auf drei Wegen. In der Themenliste planst du eigene Themen einzeln oder per CSV-Import ein, mit Ziel-Keyword und Priorität. In der Liste „Nächste Themen“ ziehst du ein Thema mit einem Klick vor oder entfernst es, bevor es geschrieben wird. Doppelte Themen zu bestehenden Beiträgen überspringt das System von selbst.

Was passiert, wenn die Themen ausgehen?

SEOTHON meldet sich, bevor die Themen ausgehen, sobald der Nachschub dauerhaft langsamer läuft als die Veröffentlichung. Dann erweiterst du das Themenfeld, schaltest die Wettbewerber-Themenlücken als Quelle dazu oder passt den Beitragstakt an. Läuft ein Projekt viele Monate, liefert die Wettbewerber-Quelle praktisch unbegrenzt zeitlose Themen nach.

Wie prüft SEOTHON die Zitierfähigkeit für KI-Suchsysteme?

Vor der Freigabe prüft SEOTHON jeden Beitrag auf das, was KI-Systeme beim Zitieren bevorzugen: Die Kernantwort steht in den ersten 30 Prozent, jeder Abschnitt beginnt mit einem Absatz, der allein verständlich ist, Fremdzahlen tragen ihre Quelle, Überschriften sind Fragen, und Autor sowie FAQ stehen als strukturierte Daten im Quelltext. Grundlage ist eine Analyse von Kevin Indig über 1,2 Millionen ChatGPT-Antworten.

Was steht in den Berichten?

Alle 14 Tage ein Entwicklungsbericht mit Kernpunkten, Wirkungskontrolle früherer Empfehlungen und bis zu drei priorisierten Maßnahmen. Jedes Quartal ein Bericht in drei Teilen: SEO-Analyse der Website, Bilanz der Beiträge und eine Strategie-Bewertung mit Zwölf-Monats-Ausblick. Beides ist als PDF abrufbar und dient Agenturen als fertige Vorlage für das Kundengespräch.

Nächster Schritt

Schau dir das Dashboard direkt an

Am schnellsten verstehst du SEOTHON, wenn du es siehst. Das Dashboard ist die Oberfläche, in der du Projekte anlegst, Themen einplanst, Beiträge freigibst und Berichte liest. Ein Demo-Zugang zeigt alles an einem Beispielprojekt. Wer lieber erst spricht, klärt in der Systemanalyse an seinem eigenen Projekt, welches Paket passt und was zuerst dran ist.

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