Kurz gesagt: Die meisten Kanzlei-Websites im Familienrecht beschreiben nur Rechtsgebiete, beantworten aber nicht die konkreten Sorgen und Kostenfragen, mit denen Mandantinnen und Mandanten zuerst googeln.
Typische Probleme in der Teilbranche
- Kostenangst: Viele scheuen den ersten Kontakt, weil sie nicht wissen, was eine Scheidung oder ein Sorgerechtsverfahren kostet. Konkrete Kostenspannen fehlen auf den meisten Seiten.
- Ablauf-Unklarheit: Wie läuft eine Scheidung praktisch ab, wie lange dauert sie, was passiert mit Unterhalt und Sorgerecht? Diese Fragen werden selten in einfacher Sprache beantwortet.
- Emotionale Dringlichkeit: Anfragen entstehen oft in einer Krise. Websites, die nur trocken Rechtsgebiete auflisten, erreichen diese Menschen nicht.
- Verfahrenskostenhilfe unbekannt: Viele wissen nicht, dass bei geringem Einkommen ein Teil der Kosten übernommen werden kann. Genau danach wird häufig gesucht.
Beispielhafte Suchanfragen
- „Was kostet eine Scheidung mit Anwalt"
- „Wie läuft eine Scheidung ab"
- „Sorgerecht nach Trennung"
- „Verfahrenskostenhilfe Scheidung"
- „Anwalt für Familienrecht [Ort]"
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