Kurz gesagt: Vor der ersten Anfrage bei einem Garten- und Landschaftsbaubetrieb steht fast immer eine Kostenfrage, die auf den meisten Websites unbeantwortet bleibt, weil Preise stark vom Grundstück abhängen und sich deshalb kaum jemand traut, überhaupt eine Größenordnung zu nennen.

Typische Probleme in der Teilbranche

  1. Preisangst: Weil jeder Garten anders ist, verzichten viele Betriebe ganz auf Preisangaben. Interessenten googeln die Kosten trotzdem vorab und finden nur vage Referenzprojekte.
  2. Saisonale Suchspitzen: Im Frühjahr und Herbst steigt das Suchvolumen stark an. Wer erst dann anfängt, Inhalte dazu zu schreiben, kommt zu spät, weil Google-Rankings Zeit brauchen.
  3. Leistungsumfang unklar: Pflasterarbeiten, Rasenanlage, Bepflanzung, Teichbau, laufende Pflege: viele Websites zeigen nur Referenzfotos, ohne zu sagen, was davon überhaupt im eigenen Angebot steckt.
  4. Vertrauensfrage bei grösseren Projekten: Bei mehreren tausend Euro Auftragswert suchen Interessenten gezielt nach Referenzen und Bewertungen aus der eigenen Region, bevor sie überhaupt Kontakt aufnehmen.

Beispielhafte Suchanfragen

  1. „Garten- und Landschaftsbau [Ort]"
  2. „Was kostet Rasen neu anlegen"
  3. „Pflasterarbeiten Preis pro Quadratmeter"
  4. „Gartenpflege Kosten im Jahr"

Mehr zum Thema SEO im Bauhauptgewerbe insgesamt: Lohnt sich SEO für Bauhauptgewerbe-Betriebe?